Sonntag, 21. Juni 2009
Kreativer Kopf und Passion
Samstag, 20. Juni 2009
Herausforderung Spielen
Oder auch Einsatztraining! "Be prepared- sei vorbereitet!" ist ein Pfadfindermotto. Und das gilt sehr wohl für Teams von uns, die sich auf den Weg machen. Ein sehr guter Weg ist die Erlebnispädagogik, die ich studiert und praktiziert habe. Dies hat in JMEM Deutschland mittlerweilen starken Eingang gefunden. Durch meine gewonnene Erfahrung in Seilgärten und Niko-Missionsvorbereitungscamps, wollte ich dies natürlich auch bei uns in Berlin unbedingt einbringen.
Was für ein politischer Tanz!?
Die Wende
20 Jahre ist es her, seitdem die Mauer gefallen ist. 9. November 1989! Natürlich betrifft es nicht nur die Mauer in Berlin, sondern einen ganzen Grenzbereich, der mitten durch Europa lief, der sogenannte "eiserne Vorhang", und damit auch ganz Deutschland zerteilte.
Samstag, 16. Mai 2009
Chaos Tage
...so wird der 1. Mai in Berlin genannt! Schon in der Vornacht durch die Walpurgisnacht eingeleitet. Dabei brennen manchmal schon Autos in Friedrichshain oder Kreuzberg.
Hey, was geht ab,... wir holen die Meisterschaft!
Oder ... Spitzenreiter, spitzenreiter, hey, hey!
Die Gang
Das sind sie! Unsere ersten Studenten, der 1. DTS in Berlin (mit Mitarbeitern).
Sonntag, 3. Mai 2009
Mit ihm gekreuzigt, mit ihm auferstanden
Die Schäfchen im Trockenen
Mittwoch, 11. März 2009
Tragwerk
... so heisst die Jugendkirche, der Gemeinde mit der wir stark zusammenarbeiten und um die wir auch herum wohnen. Unser Bemühen war es die Jugendlichen aus unserem Viertel, die sich über das letzte Jahr bekehrt hatten, dort mit anzudocken. Aber das klappte aus verschiedenen Gründen nicht. Ein Grund war, dass da ganz unterschiedliche Hintergründe auf einander prallten, zum anderen aber auch, weil die Jugendkirche irgendwie nicht so aus dem Tritt gekommen ist. Durch Weggänge und Leiterschaftswechsel wurden wir gefragt, ob wir nicht die Leitung übernehmen könnten, um Richtung hineinzubringen. Und einer aus unserem Team hat genau das getan.
Wir sitzen alle in einem Boot
Montag, 9. März 2009
Aussergewöhnliches
Sonntag, 8. März 2009
Pamper Pole


So heisst der Pfahl den man im Rahmen eines Seilgartens besteigen kann. Die Herausforderung ist dabei, oben angekommen, sich aufrecht hinzustellen und dann (natürlich gesichert) abzuspringen. Dieser ist auch Bestandteil in Hainichen auf dem JMEM Zentrum. Dabei hatte ich nicht die Gelegenheit gehabt, ihn zu bezwingen, da er fertiggestellt wurde, als ich schon nach Berlin gezogen war. Somit war die Segnung im November dort auch gleich die Chance für mich, alle neuen Elemente auszuprobieren. Cool!
Noah (noch ohne Arche)


Anfang November war ich auf das JMEM Zentrum Hainichen eingeladen, um bei einer Kindersegnung dabei zu sein. Und zwar von meinem Patenkind Noah Ritter! (Vorgeschichte, siehe Blogeintrag: Okt. 07, der liebe Onkel!)
Nachtrag zu letztem Jahr - Estland
Samstag, 7. März 2009
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Montag, 10. November 2008
Eine andere Mauer





Das es Unruhen und Konfessionskämpfe mit politischem Hintergrund in Nordirland gab und gibt, war mir relativ bekannt. Aber das es eine Mauer (auch "peace line" genannt) in Belfast gibt, die die Stadt teilt, das hatte ich nicht wirklich im Detail gewusst (Die Mauer ist in manchen Abschnitten sehr hoch, dass keine Molotowcocktails rüber geschmissen werden können). Somit bekam diese Stadt mein ganz besonderes Interesse. Als Berliner wird man da eher sensibel für. Zugleich hängt es aber dann auch mit meiner Vision zusammen. In einer Stadt zu leben, in der die Mauer gefallen ist, kann und muss bedeuten, dass es auch eine Botschaft trägt für die Orte an denen trennende Mauern noch existieren. Vor allem der Unterschied "trennende" und "schützende" Mauern ist mir irgendwie mehr aufgegangen. Dabei kann eine Mauer aber auch beide Dimensionen in sich tragen. Natürlich sind die Gründe in der Vergangenheit zu finden, warum es zu einer Mauer geführt hat.
Donnerstag, 7. August 2008
Aloha in Berlin! Hawaii Team

Für uns zum ersten Mal ein größeres Team. Die 50 Leute konnten wir nicht mehr so einfach bei uns in der Gemeinde, neben der wir wohnen unterbringen. Durch die Ferien konnten sie gut in der christlichen Schule untergebracht werden.

Texas Team
Ein Team von JMEM Tyler Texas war mit uns für eine Woche. Mit ihnen sind wir hauptsächlich auf verschiedene Plätze in der Stadt gegangen, wo sie meist ein kurzes Theaterstück aufgeführt haben. Coole Truppe! (Geleitet von einem Deutschen, den ich schon 2004 in Griechenland zu den olympischen Spielen gesehen habe).
Summer2go
... war und ist eine Initiative, die dieses Jahr in Berlin gestartet wurde. Ein Aufruf an die Christen und Gemeinden, das Evangelium zu den Menschen zu bringen und loszugehen, raus aus den Gemeindegebäuden, auf die Strassen, Plätze, zu den Hecken und Zäunen. Dabei gab es viele verschiedene Aktionen, klein und groß. Viele verschiedene Gemeinden beteiligten sich daran und die Zusammenarbeit von vielen verschiedenen Gruppen war gefragt. Wir als JMEM Berlin haben uns voll mit hineingegeben. Zum einen halfen wir bei vielen Aktionen aus, und hatten aber auch selbst einige Einsatzteams am Start. Das ist das begeisternde an JMEM weltweit, dass immer irgendwelche Teams oder DTS Schulen unterwegs sind. Wir hatten Teams und Leute aus Texas, Hawaii, Brasilien, England, und auch von anderen deutschen Zentren.
Jump




Der große Auftritt! Wir sind mit unseren Kids aus unserem Viertel zu dem stadtweiten Gottesdienst von vielen verschiedenen Jugendgruppen aus Berlin gefahren. Es gab den Nachmittag über schon viele verschiedene Aktivitäten: von Sporttunier bis zu 20 Workshops sollte für jeden was dabei sein. 5 von den 20 Workshops wurden von uns als JMEM Berlin angeboten. Natürlich durfte Hip Hop mit Ana Paula nicht fehlen. Und der war auch gut besucht: 30 Teilnehmer. Am Abend vor Programmbeginn durfte dann Erlerntes vorgeführt werden und das kam dann richtig gut! Mit so vielen Jugendlichen wirkt das auch gleich anders. Für unsere Kids natürlich ein Highlight und hoffentlich unvergessliches Erlebnis!
Dienstag, 15. Juli 2008
Luftbrücke und Rosinenbomber

Du hast es bestimmt irgendwie in den Nachrichten mitbekommen: Gedenken 60 Jahre nach der Luftbrücke! Dabei wurde der Westteil der Stadt nach russischer Blockade ca. 1 Jahr aus der Luft versorgt. Neben aller Nahrung wurde selbst die Kohle, zum Heizen im Winter eingeflogen. Es ist beispiellos in der Geschichte und ein Phänomen in der Berliner Geschichte. Ja, ich habe davon gewusst. Und in Frankfurt steht die andere Forke zum Gedächtnis. Aber es ist etwas anderes es hier in Berlin. Es ist berührend mit Zeitzeugen zu reden und zu sehen, was es ihnen bedeutet, und wie tief das geht!
Brot und Spiele





Darum ging es viel bei unserem ersten Kings Kids Freundestag, zu dem wir im Viertel eingeladen haben. Natürlich gab es noch mehr als Brot und Spiele. Wir haben ein Thema gehabt und auch gesungen. Aber Action ist schon etwas, was geboten werden muss, denn die Kinder können selten länger als 10 Minuten still sitzen. Somit hatten wir auch mehrere verschiedene Workshops!
Im Zentrum
Pack die Badehose ein...!
Mitte Mai sind wir mit einer Horde von Kindern und Jugendlichen aus unserem Viertel auf Freizeit gefahren. Es ging nach Storkow (Brandenburg), 40 km weg, am See gelegen. Wir waren in einem CVJM Heim untergebracht, wobei das Gelände direkt am See liegt und man sich auch Boote ausleihen kann. Es tut richtig gut, wenn man als Städter mal rauskommt, und dann noch dazu bemerkt, dass es echt geniale und zudem noch viele Seen um Berlin herum gibt!
tschlaaaaand!

"Auf geht´s Deutschland schieß ein Tor", war auch der Schlachtruf bei uns im Team im Juni.
Freitag, 23. Mai 2008
Die Zocker
Freitag, 16. Mai 2008
Chaos Tage
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YWAM City Conference
Dabei war es einfach gut Verbindungen aufzubauen und zu lernen von all dem, was schon am laufen ist.
Der Sprecher war ein erfahrener Mann, der selbst Jahrzehnte in schwierigen innerstädtischen Stadtvierteln wohnte, und die Theologie über Städte massgeblich über die letzten 30 Jahre geprägt hat. Sein Spruch nach jeder Predigt war:
To God be the glory,
To the earth be peace,
To YWAM be courage,
To the Cities be Hope!
Am Ende der Konferenz haben wir alle eine Erklärung unterzeichnet, die uns in die Verpflichtung nimmt an unseren Zielen festzuhalten! Es war ein feierlicher Moment von Bedeutung!
Da ein Netzwerk für Städtezentren noch nicht in Europa existiert, ist es Ziel, dies so schnell wie möglich zu initiieren und aufzubauen. Die internationalen Leiter stellen sich dabei voll hinter uns und wollen uns in Berlin und Europa stärken.
Es war eine sehr lohnende Erfahrung, lehrreiche Zeit und große Ermutigung für den Weg, den ich eingeschlagen habe! Es hat sich voll gelohnt!

Salem 101



Mittwoch, 9. April 2008
Ein Bundestag
Manchmal ist es einfach dran, rauszukommen, weiter die Stadt zu entdecken (vor allem auch die neuen Teammitglieder). Und so läßt es sich dann gut verbinden, wenn wir einfach alle losziehen, unsere Gebetszeit wo anders haben, und dabei auch so eine gute Zeit haben in Gemeinschaft.
Und der Tag war dafür wie geschaffen: Sonnenschein und eine gute Aussicht! Hier ein paar Eindrücke!




Sonntag, 6. April 2008
Machet die Tore weit...
Einige von vielen bewundernswerten Türen in Tallinn (Estland)


Tallinn





... ist die Hauptstadt von Estland, mit ca. 300.000 Einwohnern, einst Hansestadt, und hat eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt. Die Vororte und Randbezirke sind natürlich von Plattenbauten gekennzeichnet.Spytrip
Bilder: 1. Rakvere, Kleinstadt, 16.000 Einwohner; 2. Alte dänische Burg aus dem 13. JahrhundertSo kam es dann, dass ich mit 5 weiteren Deutschen und 5 Tschechen in einem Team loszog! Dies fand ich als ganz besondere Bereicherung. Es war sehr bereichernd mal mit einer ganz anderen Nationalität zusammenzuarbeiten. Es hat sehr viel Freude gemacht.
Dienstag, 11. März 2008
Sehenswürdigkeiten!

Montag, 3. März 2008
Tanzwerkstatt


Freitag, 29. Februar 2008
Eisbären

Letzte Woche war so viel los, dass wir einige Fans gefragt haben, was denn ansteht. Dabei haben wir dann rausgefunden, dass eine Stunde später das Pokalfinale zwischen Berlin und Frankfurt stattfinden wird. Kurz entschlossen bin ich mal zum Stadion rübergelaufen, um zu sehen, ob es noch Karten geben würde. Gleich die erste Person die ich dort traf, fragte mich, ob ich noch Karten bräuchte. Zwei seiner Freunde können nicht kommen und er würde sie mir zum regulären Preis geben. Die habe ich dann auch genommen, bin noch mal zurück nach Hause und 45 Minuten später waren Julian und ich dann mitten im Fanblock pünktlich zum Beginn.
Wow, volle Hütte! Vollgepackt! Die Fans in ihren Trickots, mit ihren Schals und zahlreichen Trommeln. Eishockey ist bekannt für seine großartige Stimmung. Und die war auch vorhanden, nachdem Berlin sich den Pokal nach 3:2 Toren sicherte.
Interessant war an dem ganzen, was für Volk da so auftaucht und wie stolz Ost-Berliner doch auch darauf sind, wo sie her sind. Bisschen erschreckend dabei, wieviele Glatzen doch auch auszumachen waren, was jetzt nicht zu sehr überbewertet werden soll.
Für uns aber insgesamt eine weitere Lektion und Einsicht, sich mit den Menschen die hier Leben zu identifizieren!
Sonntag, 24. Februar 2008
Auflösung
Eigentlich waren wir sogar ein wenig schneller, denn wir hatten einige kleinere Pausen, als die Übergänge nicht ganz glatt waren, beim Wechsel von Teams. Aber egal!
Ja, wir haben dabei schon relativ schnell gelesen, und natürlich man nimmt nicht alles super tief auf. Aber erstaunlich ist trotzdem wieviel hängenbleibt, was man neu bemerkt und was einem im Kontext auffällt.
Es hat auf alle Fälle super viel Spaß gemacht und bleibt unvergessen!
So jetzt wisst ihr´s!
Donnerstag, 14. Februar 2008
Cover to Cover! (Von Deckel zu Deckel)

Ach, und ich habe mich eben gerade entschieden, es auch nicht gleich zu sagen. Gebe doch unter Kommentar einfach eine Schätzung ab! Ich werde es dann in einem weiteren Blogeintrag auflösen. Allerdings gibt es nichts zu gewinnen!
Wie komme ich überhaupt darauf?
Wir haben als JMEM Berlin Team eine Aktion im Rahmen unseres Fastens und der 24 Stunden Gebetswoche durchgeführt, indem wir abwechselnd in kleinen Gruppen, die Bibel von vorne bis hinten am Stück laut ausgelesen haben. Dabei ging es auch rund um die Uhr!
Die Idee stammt allerdings von anderen Teams in Jugend mit einer Mission, die sogenannten Mega city teams. Sie konzentrieren sich ein Jahr lang auf eine bestimmte Großstadt irgendwo in der Welt, unterstützen den Leib Christi und führen jede Menge andere Aktionen, hauptsächlich evangelistische, durch. Wenn sie dabei zuerst in die Stadt kommen, machen sie genau das, sie lesen die Bibel am Stück durch. Es ist nichts magisches, aber sie wollen damit proklamieren, dass Gottes Wort die Wahrheit ist (und zwar das Vollständige), zum anderen proklamieren sie dies in die Unsichtbare (geistliche) Welt und rufen somit aus, dass Jesus Herr ist. Als drittes machen sie sich darüber als Team eins und stellen sich unter das Wort. Dabei nehmen sie für sich ganz persönlich das Wort auch ganz neu in sich auf!
Hört sich vielleicht abgefahren an, aber man sollte es erlebt haben. Zurückblickend kann ich bestätigen, dass für jeden einzelnen im Team, aber auch für uns als Team selbst eine sehr bereichernde Zeit war. Wir haben danach ausgetauscht, was jeden dabei angesprochen hat und was es einem bedeutet. Diese Zeit wurde uns allen sehr kostbar! Ich glaube, dass wir vor Gott einen Moment geschaffen haben, an den wir uns immer erinnern werden. "Damals als wir in Berlin anfingen ..."

Mittwoch, 13. Februar 2008
Kampfgewicht: Fliegengewicht

- Um es genauer zu definieren: keine feste Speise, keine Fruchtsäfte, ausser in wenigen Ausnahmen am Anfang, um den Blutzuckerspiegel zu heben, ansonsten dann aber nur noch Tee und ganz selten Brühe.
- Am 3. Januar kurz nach Neujahr begonnen, endete diese Zeit am 11. Februar!
- Warum? Dafür gibt es viele Gründe! (Könnte ich viel zu sagen)
- Wie es war? Super, es war eine einzigartige Erfahrung! (Könnte ich jetzt auch viel zu sagen).
- Wieviel ich jetzt abgenommen habe? Eigentlich zu persönlich, weil ihr ja dann alle mein Gewicht kennt, aber egal. Also nach dem Fasten, wie die Waage am 13. Feb. nach ersten noch kleinen Mahlzeiten, und sogar mit Kleidung anzeigt: 65,8 kg! Also am Vortag waren es bestimmt 65 kg, minus 1 kg Kleidung = 64 kg! Ich war selbst schockiert! Somit habe ich vorneweg 14 Kilo abgenommen. Wenn nicht sogar mehr. Gut, ich war vorher auch schon recht schmal. Also, muss es fast alles Muskelmasse gewesen sein (kleiner Scherz)! Mein Freund und Teamkollege Julian sogar mehr als 18 kg. Hammer oder?
- Man sollte auf keine Fall neue Klamotten in dieser Zeit kaufen. Die Hosen rutschen alle!
- Nicht zu schnell wieder anfangen! Gestern hatte ich gleich mal Durchfall! (Scheint aber auch normal zu sein)
- Mehrere leckere Teesorten kaufen, dass man ein bisschen Auswahl hat
- Vielleicht nicht im tiefsten Winter fasten, ist doch recht kalt, wenn man nichts auf den Knochen hat. Aber längere Haare und immer Mützchen auf, hilft auch! Und man trinkt ja sowieso viel Tee! (Ich war aber kein einziges Mal krank, soviel dazu)
- Nicht alleine fasten, da kann man dann Freud und Leid gut teilen und sich gegenseitig bei der Stange halten.
Samstag, 9. Februar 2008
e.V.



Das ist das ganze Team! Haben einen ganzen Schwung neuer Leute! Ich hoffe, dass wir bald schon ein besseres Teamfoto haben. Dann stelle ich sie vor!
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Ei guude wie!
Also, Gruß an die Heimat! Ein Hoch auf die Hessen, sie leben hoch!


Freitag, 8. Februar 2008
24-7

Der gute Hirte!

Mittwoch, 30. Januar 2008
Preach it!
Am Sonntag den 27.01 waren wir eingeladen den Gottesdienst in einer Gemeinde in der Stadt Brandenburg, was 1 Stunde von Berlin ist, zu schmeissen. Es ist die Heimatgemeinde von dem Leiter de Jugendclubs. Im war es ein Anliegen, dass wir dort etwas hineingeben, zum anderen wollte die Gemeinde auch Kontakt zu JMEM.Ich hatte das Vorrecht predigen zu dürfen. Dabei hatten wir 4 Jungs von den Neubekehrten aus dem Jugendclub dabei, die ich dann mit ihren Zeugnissen eingebunden habe. Es war eine echt karftvolle Zeit und beim Aufruf um für Leute zu beten, konnten wir mehr als 30 Personen dienen. Der heilige Geist hat stark gewirkt und so konnten wir sehen, wie in einigen etwas aufgebrochen ist, Dinge ausräumen konnten und Gottes Gegenwart erlebt haben.
Ich liebe es so unterwegs zu sein. Gerade in den eher kleineren Gemeinden, die normalerweise nicht soviele Gruppen und Sprecher abbekommen, kann man sehr gut Beziehung bauen und den Leuten begegnen. Ich hoffe, dass ich wieder viel mehr so unterwegs sein kann. Ich liebe es auf Tour zu sein, neue Ecken, Städte und Gemeinden in Deutschland zu entdecken und kennenzulernen.
Montag, 21. Januar 2008
Komisch!
Komisch, dass 100 Euro nach so viel aussehen, wenn sie dieser der Kirche geben; aber so wenig, wenn sie einkaufen wollen.
Komisch, wie lange es dauert, Gott eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball oder Spielfilm vergehen.
Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir mit Freunden immer was zu erzählen haben.
Komisch, wie schwer es fällt, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.
Komisch, wie Leute sich auf einem Konzert um die vordersten Plätze drängeln und sich um einen der hintersten Plätze der Gemeinde bemühen.
Komisch, dass wir 2 oder 3 Wochen Vorwarnung brauchen, um ein kirchliches Ereignis in unseren Plan zu bringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.
Komisch, wie schwer es Menschen fällt, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neuesten Klatsch und Tratsch weiterzuverbreiten.
Komisch, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was in der Bibel steht.
Komisch? Nein!!! Traurig!
Dienstag, 8. Januar 2008
Partnerlook!
Montag, 7. Januar 2008
Lass krachen!














